Tour 2011

07.12. - 20.12.2011

AUTOURNOMIE!

Ab dem 09.12.2011

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Sub7even – Lovechainsnrockets

Anfang 2005 entscheidet sich Stephan, das dritte Album der Band um Frontmann Daniel Wirtz zu veredeln. Schauplatz: „studio23“, die ehemaligen DropZone-Studios in Frankfurt am Main.

Die zweite Fremd-Produktion begann mit einer kritischen Bestandsaufnahme: „Stephan fand unsere ersten beiden Alben einfach scheisse und hat sich nur aufgrund der neuen Songs bereit erklärt, uns zu produzieren“, sagt Daniel heute. „Letztendlich hatte er schon eine klare Vorstellung, wie die Nummern klingen sollten, aber dadurch, dass er nicht in der Band ist und deshalb kein Interesse daran hätte, dass sein Instrument ganz vorne steht, konnte er die Sache ganz anders angehen. Ihm war es wichtig, dass wir aus jedem einzelnen Musiker das Beste raus holten. Mit Stephan war es extremst entspannt!“

Im Frühjahr 2006 liegt endlich das fertige Produkt vor. Zwischen radiotauglichem, kommerziellem Material und albumorientierten Rockern mit Hochgeschwindigkeits-Hooklines ist das fertige Album betont abwechslungsreich ausgefallen.
Waren die beiden ersten – kommerziell sehr erfolgreichen -Alben noch geprägt von großen Arrangements, Loops & Samples, wurden diese Elemente beinahe vollständig vom dritten Werk verbannt. Zusammen mit seinem Co-Produzenten Michael Mainx verpasst Stephan den letztendlich 12 Stücken ein roughes Gewand, das die Band so rockig präsentiert, wie es ihrem Selbstverständnis entspricht. Eingedampft aufs Nötigste, ausgestattet mit dem notwendigsten im Interesse der Songs. Roh und erdig!

Sub7even – Lovechainsnrockets (´05/´06)


Moment mal! Ich fand die ersten Alben gar nicht Scheiße. Nicht mein Geschmack o.k. Definitiv hätte ich diese Art Sound aber nicht produzieren wollen. Mich hat die Band schon immer durch ihre Live Qualitäten überzeugt.

Während unserer gemeinsamen Tour sprachen wir natürlich über Musik, und ich habe Daniel viel von dem Kram vorgespielt, den ich mir täglich ins Ohr stecke. Irgendwann fing Daniel an mir Demos von neuem Sub7even Songs vorzuspielen und ich hörte und staunte, das Zeug hat gerockt. Als auch nach dem 10. Titel, das Level hoch gehalten wurde, begann ich mich für die Produzentenrolle zu interessieren. Das Ergebnis dürftet ihr bald in den Händen halten und sucht in D seines gleichen.
Mit „Dreams“, „Little Suicide“ und „Raw like Sushi“ schaffen es die Jungs, mir „5“ Star Rankings in meiner persönlichen iTunes Playliste abzutrotzen. Das schaffen wenige...

Der Aufmerksame Zuhörer wird mich bei dem ein oder anderen Titel singen hören.

Stephan

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